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Über Leben als Gemeinschaftsaufgabe

Ein Werkstattgespräch zur zukunftsfähigen Definition des Entwicklungsbegriffs

Veranstaltungsdaten

DatumSa, 24. Nov. 2018
Einlass ab09:30 Uhr
Uhrzeit10:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr
OrtGLS Bank Bochum
Christstraße 9, 44789 Bochum
VeranstalterZukunftsstiftung Entwicklung und Stiftung W.
Anmeldung bisMi, 21. Nov. 2018

Beschreibung

In dem letztjährigen Werkstattgespräch suchten wir in Zusammenarbeit mit der Stiftung W. nach tragfähigen Ansätzen partnerschaftlicher Nord-Süd Zusammenarbeit und der Gestaltung hiesiger Spielräume.
In diesem Jahr wollen wir uns ausführlich mit der für beide Stiftungen existentiellen Frage nach der Idee von Entwicklung beschäftigen. Unser Ziel: eine zukunftsfähige Definition des Entwicklungsbegriffs.

Wie Sie sicherlich wissen, wurde in der Entwicklungspolitik die Frage, was unter dem Begriff der Entwicklung zu verstehen ist, beständig diskutiert und  unterschiedlich beantwortet. Doch angesichts der dramatischen politischen Verschiebungen in Deutschland, Europa und Nordamerika stellen sich die Fragen nach der eigentlichen Bedeutung der Entwicklungsidee für die gemeinsame Zukunft aller Menschen in neuer Weise.

In unserem Alltag und in der Begegnung mit unseren 84 Partnern in 20 Ländern existieren sehr unterschiedliche Bilder von dem was individuelle, gemeinschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung ist. Und doch hat sich das westliche Denken von Entwicklung als lineares, planbares, wirtschaftsfokussiertes Fortschrittsdenken weitgehend durchgesetzt. In diesem Moment funktioniert die Welt fast überall nach dem Motto: „Höher, schneller, weiter, mehr Konsum – Wachstum.“ Doch sind die Grenzen des Wachstums längst erreicht. Wir plündern diesen Planeten als gäbe es zweieinhalb Welten.

Um dies zu reflektieren, wollen wir uns auch in diesem Jahr dem Format des Werkstattgespräches bedienen.

Beitrag pro Teilnehmer*in 5,- Euro.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Britta.Fandel@gls-treuhand.de oder telefonisch: 0234 5797 5134.



In dem letztjährigen Werkstattgespräch suchten wir in Zusammenarbeit mit der Stiftung W. nach tragfähigen Ansätzen partnerschaftlicher Nord-Süd Zusammenarbeit und der Gestaltung hiesiger Spielräume.
In diesem Jahr wollen wir uns ausführlich mit der für beide Stiftungen existentiellen Frage nach der Idee von Entwicklung beschäftigen. Unser Ziel: eine zukunftsfähige Definition des Entwicklungsbegriffs.

Wie Sie sicherlich wissen, wurde in der Entwicklungspolitik die Frage, was unter dem Begriff der Entwicklung zu verstehen ist, beständig diskutiert und  unterschiedlich beantwortet. Doch angesichts der dramatischen politischen Verschiebungen in Deutschland, Europa und Nordamerika stellen sich die Fragen nach der eigentlichen Bedeutung der Entwicklungsidee für die gemeinsame Zukunft aller Menschen in neuer Weise.

In unserem Alltag und in der Begegnung mit unseren 84 Partnern in 20 Ländern existieren sehr unterschiedliche Bilder von dem was individuelle, gemeinschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung ist. Und doch hat sich das westliche Denken von Entwicklung als lineares, planbares, wirtschaftsfokussiertes Fortschrittsdenken weitgehend durchgesetzt. In diesem Moment funktioniert die Welt fast überall nach dem Motto: „Höher, schneller, weiter, mehr Konsum – Wachstum.“ Doch sind die Grenzen des Wachstums längst erreicht. Wir plündern diesen Planeten als gäbe es zweieinhalb Welten.

Um dies zu reflektieren, wollen wir uns auch in diesem Jahr dem Format des Werkstattgespräches bedienen.

Beitrag pro Teilnehmer*in 5,- Euro.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Britta.Fandel@gls-treuhand.de oder telefonisch: 0234 5797 5134.


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