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Der Gentechnik Grenzen setzen!

Vortrag und Diskussion über neue und alte Risiken der Agro-Gentechnik

Veranstaltungsdaten

DatumDi, 4. Apr. 2017
Einlass ab18:00 Uhr
Uhrzeit18:30 Uhr bis ca. 20:30 Uhr
OrtGLS Bank München
Bruderstraße 5a, 80538 München
Anmeldung bisDi, 4. Apr. 2017

Beschreibung

Nach 20 Jahren kommerziellen Anbaus von gentechnisch veränderten Pflanzen sehen wir zum Teil dramatische Folgen.

In Ländern wie den USA gibt es immer mehr resistente Unkräuter und auch die Schädlinge passen sich an die Gentechnik-Pflanzen an. Die Folge: Es findet ein regelrechtes Wettrüsten auf dem Acker statt.

In die EU importieren wir unter anderem Jahr für Jahr Millionen Tonnen Gentechnik-Soja, das vor allem über das Tierfutter in die Nahrungskette kommt. Etwa 60 verschiedene Gen-Technik Pflanzen sind für den Import in die EU und für die Verwendung in Lebens- und Futtermitteln bereits zugelassen. Die Folgen des Verzehrs dieser Pflanzen und die Kombinationswirkungen ihrer Rückstände wurden bisher nie richtig untersucht.

Sowohl mit als auch ohne CETA und TTIP arbeitet die Gentechnik-Industrie daran, die bestehenden Schutzstandards noch weiter abzusenken.

Welche neuen gentechnisch veränderten Pflanzen und Tiere können in den nächsten Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt werden? Welche Maßnahmen muss die Politik ergreifen, um der Gentechnik wirksame Grenzen zu setzen?

Informieren Sie sich und diskutieren Sie mit!

Unser Referent:

Dr. Christoph Then ist Geschäftsführer von Testbiotech e.V.. Er ist zudem ein Koordinator des internationalen Bündnisses „Keine Patente auf Saatgut“. Then beschäftigt sich seit etwa 20 Jahren mit aktuellen Fragen der Gen-und Biotechnologie. Er ist Mitbegründer der Initiative „Kein Patent auf Leben!“, war Mitarbeiter der Grünen und bis Ende 2007 Leiter des Bereiches Gentechnik und Landwirtschaft bei Greenpeace Deutschland. Testbiotech befasst sich mit der Folgenabschätzung im Bereich der Biotechnologie, fordert und fördert unabhängige Forschung, untersucht ethische, wirtschaftliche Folgen und informiert über Risiken für Mensch und Umwelt

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.



Nach 20 Jahren kommerziellen Anbaus von gentechnisch veränderten Pflanzen sehen wir zum Teil dramatische Folgen.

In Ländern wie den USA gibt es immer mehr resistente Unkräuter und auch die Schädlinge passen sich an die Gentechnik-Pflanzen an. Die Folge: Es findet ein regelrechtes Wettrüsten auf dem Acker statt.

In die EU importieren wir unter anderem Jahr für Jahr Millionen Tonnen Gentechnik-Soja, das vor allem über das Tierfutter in die Nahrungskette kommt. Etwa 60 verschiedene Gen-Technik Pflanzen sind für den Import in die EU und für die Verwendung in Lebens- und Futtermitteln bereits zugelassen. Die Folgen des Verzehrs dieser Pflanzen und die Kombinationswirkungen ihrer Rückstände wurden bisher nie richtig untersucht.

Sowohl mit als auch ohne CETA und TTIP arbeitet die Gentechnik-Industrie daran, die bestehenden Schutzstandards noch weiter abzusenken.

Welche neuen gentechnisch veränderten Pflanzen und Tiere können in den nächsten Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt werden? Welche Maßnahmen muss die Politik ergreifen, um der Gentechnik wirksame Grenzen zu setzen?

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Dr. Christoph Then ist Geschäftsführer von Testbiotech e.V.. Er ist zudem ein Koordinator des internationalen Bündnisses „Keine Patente auf Saatgut“. Then beschäftigt sich seit etwa 20 Jahren mit aktuellen Fragen der Gen-und Biotechnologie. Er ist Mitbegründer der Initiative „Kein Patent auf Leben!“, war Mitarbeiter der Grünen und bis Ende 2007 Leiter des Bereiches Gentechnik und Landwirtschaft bei Greenpeace Deutschland. Testbiotech befasst sich mit der Folgenabschätzung im Bereich der Biotechnologie, fordert und fördert unabhängige Forschung, untersucht ethische, wirtschaftliche Folgen und informiert über Risiken für Mensch und Umwelt

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