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CO2-Preis in den Koalitionsvertrag!

Podiumsdiskussion mit Hermann Albers, Christoph Hoffmann, Thomas Jorberg, Jörg Lange, Andreas Kuhlmann, u.a.

Veranstaltungsdaten

DatumFr, 27. Okt. 2017
Einlass ab18:30 Uhr
Uhrzeit19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr
OrtGLS Bank Berlin
Schumannstraße 10, 10117 Berlin
VeranstalterCO2 Abgabe e.V., GLS Bank und Unternehmensgrün e.V.
Anmeldung bisFr, 27. Okt. 2017

Beschreibung

Der CO2 Abgabe e.V. lädt zusammen mit der GLS Bank und Unternehmensgrün ein, um mit Experten, Wirtschaft und Verbänden darüber zu diskutieren, welche Möglichkeiten einer CO2-Bepreisung über den europäischen Emissionshandel hinaus möglich oder notwendig sind, um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen.

Dr. Jörg Lange, Vorstand CO2 Abgabe e.V., diskutiert nach einem Impulsvortrag mit Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, Christoph Hoffmann (FDP), Mitglied des deutschen Bundestages, Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS-Bank, Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie Agentur, Stefan Kapferer, Vorsitzender Hauptgeschäftsführung & Mitglied Präsidium des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Patrick Meinhardt, Bundesgeschäftsleiter Politik des Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. und Jutta Paulus, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin Bundesarbeitsgemeinschaft Energie. Die Moderation übernimmt Dr. Katharina Reuter, Unternehmensgrün e.V. Bundesverband der grünen Wirtschaft.

Die CO2-Uhr tickt. Jetzt gilt es, ein ökonomisches Instrument zur CO2 Bepreisung zu verankern, das über den europäischen Emissionshandel in seiner jetzigen Form hinaus geht. Als Öffnungsklausel im Koalitionsvertrag wäre sie das notwendige politische Bekenntnis zum Klimaschutz als ein zentrales Thema für die kommende Legislaturperiode.

Wir diskutieren mit Experten aus Wirtschaft und Verbänden über die Frage, welche Möglichkeiten einer CO2-Bepreisung umsetzbar oder notwendig sind, um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen.

Beim derzeitigen Niveau der Emissionen an Treibhausgasen (40 Gigatonnen pro Jahr) verbleiben weniger als 19 Jahre, um die Erderwärmung im globalen Mittel auf deutlich unter 2 Grad Celsius (möglichst 1,5°C) im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Nur drei Jahre bleiben, um den Pfad dort hin noch realistischeinschlagen zu können. Das Handeln in Politik und Gesellschaft bleibt aber bisher weit hinter dem Wissen und der Vereinbarung von Paris zurück.

Aus Sicht vieler Experten braucht es daher eine Öffnungsklausel im anstehenden Koalitionsvertrag, um mit ökonomischen Instrumenten der CO2-Bepreisung eine Neuausrichtung der Energiewendefinanzierung zu ermöglichen.

Hinweis: Die Veranstaltung wird filmisch aufgezeichnet. Durch Ihre Teilnahme erklären Sie ihr Einverständnis damit.



Der CO2 Abgabe e.V. lädt zusammen mit der GLS Bank und Unternehmensgrün ein, um mit Experten, Wirtschaft und Verbänden darüber zu diskutieren, welche Möglichkeiten einer CO2-Bepreisung über den europäischen Emissionshandel hinaus möglich oder notwendig sind, um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen.

Dr. Jörg Lange, Vorstand CO2 Abgabe e.V., diskutiert nach einem Impulsvortrag mit Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, Christoph Hoffmann (FDP), Mitglied des deutschen Bundestages, Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS-Bank, Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie Agentur, Stefan Kapferer, Vorsitzender Hauptgeschäftsführung & Mitglied Präsidium des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Patrick Meinhardt, Bundesgeschäftsleiter Politik des Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. und Jutta Paulus, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin Bundesarbeitsgemeinschaft Energie. Die Moderation übernimmt Dr. Katharina Reuter, Unternehmensgrün e.V. Bundesverband der grünen Wirtschaft.

Die CO2-Uhr tickt. Jetzt gilt es, ein ökonomisches Instrument zur CO2 Bepreisung zu verankern, das über den europäischen Emissionshandel in seiner jetzigen Form hinaus geht. Als Öffnungsklausel im Koalitionsvertrag wäre sie das notwendige politische Bekenntnis zum Klimaschutz als ein zentrales Thema für die kommende Legislaturperiode.

Wir diskutieren mit Experten aus Wirtschaft und Verbänden über die Frage, welche Möglichkeiten einer CO2-Bepreisung umsetzbar oder notwendig sind, um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen.

Beim derzeitigen Niveau der Emissionen an Treibhausgasen (40 Gigatonnen pro Jahr) verbleiben weniger als 19 Jahre, um die Erderwärmung im globalen Mittel auf deutlich unter 2 Grad Celsius (möglichst 1,5°C) im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Nur drei Jahre bleiben, um den Pfad dort hin noch realistischeinschlagen zu können. Das Handeln in Politik und Gesellschaft bleibt aber bisher weit hinter dem Wissen und der Vereinbarung von Paris zurück.

Aus Sicht vieler Experten braucht es daher eine Öffnungsklausel im anstehenden Koalitionsvertrag, um mit ökonomischen Instrumenten der CO2-Bepreisung eine Neuausrichtung der Energiewendefinanzierung zu ermöglichen.

Hinweis: Die Veranstaltung wird filmisch aufgezeichnet. Durch Ihre Teilnahme erklären Sie ihr Einverständnis damit.

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