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Was Erbsen hören und wofür Kühe um die Wette laufen

Lesung und Diskussion mit Florianne Koechlin

Veranstaltungsdaten

DatumMo, 10. Dez. 2018
Einlass ab17:00 Uhr
Uhrzeit17:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr
OrtGLS Bank Berlin
Schumannstraße 10, 10117 Berlin
Anmeldung bisMo, 10. Dez. 2018
Kurzinfo

Eine Veranstaltung der Zukunftsstiftung Landwirtschaft und der GLS Bank mit der langjährige Atom- und Gentechnik-Aktivistin, studierten Biologin und Chemikerin, Autorin und Malerin Florianne Koechlin.

 

 

Foto: Zukunftsstiftung Landwirtschaft

Beschreibung

Die langjährige Atom- und Gentechnik-Aktivistin, studierte Biologin und Chemikerin, Autorin[1] und Malerin[2] Florianne Koechlin hat zusammen mit Denise Battaglia im Lenos Verlag das neueste Buch in einer ganzen Serie veröffentlicht, in der sie inspirierenden Beziehungsnetzen und Geflechten auf allen Ebenen nachgeht: Zwischen Pflanzen, Mikroorganismen, Pilzen, Tieren und auch Menschen.

Erbsen hören das Rauschen von Wasser. Ja, wirklich: hören. Ihre Wurzeln wachsen gezielt auf eine Wasserquelle hin. Waldbäume verbinden sich unterirdisch mit Pilzen zu einem riesigen, dynamischen Netz, dem WWW (Wood Wide Web), über das sie Informationen und Nährstoffe austauschen. Kühe auf der Alp wissen, wie sie sich selbst verarzten können. Und wofür brauchen Kühe Hörner?

Alles ist mit allem vernetzt: Darauf beruht das ökologisch geprägte Weltbild. Das birgt  Riesenchancen für die Landwirtschaft. Wie also können die Bauernhöfe der Zukunft aussehen, jenseits industriell optimierter Grossbetriebe?

Die beiden Autorinnen besuchten eine winzige Mikrofarm an der Loire in Frankreich, die eine immense Vielfalt an Gemüse, Obst und Kräutern anbaut, ökologisch – und rentabel. Sind Mikrofarmen – und nicht Grossbetriebe – die Bauernhöfe der Zukunft? In Südkorea besuchten sie Hansalim, das weltweit grösste und erfolgreichste System einer Solidarischen Landwirtschaft. Beziehungen, das zeigen diese Einblicke, sind der Boden alles Lebendigen. Darin liegt die Zukunft, auch jene der Landwirtschaft.

Die Zukunftsstiftung Landwirtschaft und die GLS Bank laden Sie herzlich zu dieser ganz besonderen Lesung und Debatte mit der Autorin ein:

Weitere Informationen auch unter

[1] https://www.blauen-institut.ch

[2] www.floriannekoechlin.ch



Foto: Zukunftsstiftung Landwirtschaft

Die langjährige Atom- und Gentechnik-Aktivistin, studierte Biologin und Chemikerin, Autorin[1] und Malerin[2] Florianne Koechlin hat zusammen mit Denise Battaglia im Lenos Verlag das neueste Buch in einer ganzen Serie veröffentlicht, in der sie inspirierenden Beziehungsnetzen und Geflechten auf allen Ebenen nachgeht: Zwischen Pflanzen, Mikroorganismen, Pilzen, Tieren und auch Menschen.

Erbsen hören das Rauschen von Wasser. Ja, wirklich: hören. Ihre Wurzeln wachsen gezielt auf eine Wasserquelle hin. Waldbäume verbinden sich unterirdisch mit Pilzen zu einem riesigen, dynamischen Netz, dem WWW (Wood Wide Web), über das sie Informationen und Nährstoffe austauschen. Kühe auf der Alp wissen, wie sie sich selbst verarzten können. Und wofür brauchen Kühe Hörner?

Alles ist mit allem vernetzt: Darauf beruht das ökologisch geprägte Weltbild. Das birgt  Riesenchancen für die Landwirtschaft. Wie also können die Bauernhöfe der Zukunft aussehen, jenseits industriell optimierter Grossbetriebe?

Die beiden Autorinnen besuchten eine winzige Mikrofarm an der Loire in Frankreich, die eine immense Vielfalt an Gemüse, Obst und Kräutern anbaut, ökologisch – und rentabel. Sind Mikrofarmen – und nicht Grossbetriebe – die Bauernhöfe der Zukunft? In Südkorea besuchten sie Hansalim, das weltweit grösste und erfolgreichste System einer Solidarischen Landwirtschaft. Beziehungen, das zeigen diese Einblicke, sind der Boden alles Lebendigen. Darin liegt die Zukunft, auch jene der Landwirtschaft.

Die Zukunftsstiftung Landwirtschaft und die GLS Bank laden Sie herzlich zu dieser ganz besonderen Lesung und Debatte mit der Autorin ein:

Weitere Informationen auch unter

[1] https://www.blauen-institut.ch

[2] www.floriannekoechlin.ch

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www.visora.de
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