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Des Kaisers neue Kleider - warum die Gentechnik seit 30 Jahren nicht liefert

Öffentliche Veranstaltung am Vorabend der 9. Konferenz der gentechnikfreien Regionen

Veranstaltungsdaten

DatumMi, 5. Sep. 2018
Einlass ab18:45 Uhr
Uhrzeit19:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr
OrtGLS Bank Berlin
Schumannstraße 10, 10117 Berlin
VeranstalterENSSER, GLS Bank, VDW und ZSL
Anmeldung bisMi, 5. Sep. 2018

Beschreibung

In dieser öffentlichen Gemeinschafts-Veranstaltung von European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER), GLS Bank und Zukunftsstiftung Landwirtschaft (ZSL) der GLS Treuhand geht es um die These, dass das Crick’sche Paradigma und die fundamental reduktionistische Weltsicht, die dem wissenschaftlich-technischen Konzept der Gentechnik zugrunde liegen, ein höchst erfolgreiches Dogma hervorbrachte, das Milliarden an Investitionen und Börsenwerten begründete. Allein der wirkliche Erfolg sei auch 30 Jahre nach dem Aufbruch der Gentechnik schlichtweg ausgeblieben: “GE continues to fail to deliver on its enormous promises on all accounts – green, blue, red and white GE“ schreibt Angelika Hilbeck. Die aktuelle Begeisterung für die neuen CRISPR-Cas Methoden gebe in ihren enthusiastischen Vergleichen der „alten“ mit der „neuen“ Gentechnik implizit das Versagen der alten Gentechnik zu. Die Debatte über die wissenschaftlichen Grundlagen der Gentechnik werde bisher nur in elitären Zirkeln von Intellektuellen und Wissenschaftlern unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt, argumentiert Angelika Hilbeck. Auch die Kritik der Gentechnik habe sich bisher häufig viel zu sehr auf die Risiken und Regulierung der Technologie fokussiert und zu wenig darauf, dass die wissenschaftlichen Grundlagen schlicht falsch sind.

Sind also letztlich selbst die Kritiker der Elche auf die falschen Dogmen hereingefallen? Sind auch sie zu wissenschaftsgläubig um festzustellen, dass der Kaiser ja gar nichts anhat?

Diese provokante These wollen wir am Mittwoch, den 5. September von 19.00 bis 21.30 Uhr mit Ihnen diskutieren. Auf dem Podium:

- Ignacio Chapela, UC Berkeley, Berkeley, California, USA

- Jack Heinemann, University of Canterbury, Christchurch, New Zealand

- Ricarda Steinbrecher, EcoNexus, Oxford, UK

- Angelika Hilbeck, ETH Zurich, Zurich, Switzerland

- Dr. Sarah Agapito Tenfen, GenØk - Centre for Biosafety, Tromsø, Norway  

Wir freuen uns auf eine rege Diskussion!

 

Hinweis: Die Vorträge und die Diskussion werden auf Englisch stattfinden und die Veranstaltung richtet sich an ein Publikum mit Vorkenntnissen der Thematik.

Invitation in English language: Click here.



In dieser öffentlichen Gemeinschafts-Veranstaltung von European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER), GLS Bank und Zukunftsstiftung Landwirtschaft (ZSL) der GLS Treuhand geht es um die These, dass das Crick’sche Paradigma und die fundamental reduktionistische Weltsicht, die dem wissenschaftlich-technischen Konzept der Gentechnik zugrunde liegen, ein höchst erfolgreiches Dogma hervorbrachte, das Milliarden an Investitionen und Börsenwerten begründete. Allein der wirkliche Erfolg sei auch 30 Jahre nach dem Aufbruch der Gentechnik schlichtweg ausgeblieben: “GE continues to fail to deliver on its enormous promises on all accounts – green, blue, red and white GE“ schreibt Angelika Hilbeck. Die aktuelle Begeisterung für die neuen CRISPR-Cas Methoden gebe in ihren enthusiastischen Vergleichen der „alten“ mit der „neuen“ Gentechnik implizit das Versagen der alten Gentechnik zu. Die Debatte über die wissenschaftlichen Grundlagen der Gentechnik werde bisher nur in elitären Zirkeln von Intellektuellen und Wissenschaftlern unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt, argumentiert Angelika Hilbeck. Auch die Kritik der Gentechnik habe sich bisher häufig viel zu sehr auf die Risiken und Regulierung der Technologie fokussiert und zu wenig darauf, dass die wissenschaftlichen Grundlagen schlicht falsch sind.

Sind also letztlich selbst die Kritiker der Elche auf die falschen Dogmen hereingefallen? Sind auch sie zu wissenschaftsgläubig um festzustellen, dass der Kaiser ja gar nichts anhat?

Diese provokante These wollen wir am Mittwoch, den 5. September von 19.00 bis 21.30 Uhr mit Ihnen diskutieren. Auf dem Podium:

- Ignacio Chapela, UC Berkeley, Berkeley, California, USA

- Jack Heinemann, University of Canterbury, Christchurch, New Zealand

- Ricarda Steinbrecher, EcoNexus, Oxford, UK

- Angelika Hilbeck, ETH Zurich, Zurich, Switzerland

- Dr. Sarah Agapito Tenfen, GenØk - Centre for Biosafety, Tromsø, Norway  

Wir freuen uns auf eine rege Diskussion!

 

Hinweis: Die Vorträge und die Diskussion werden auf Englisch stattfinden und die Veranstaltung richtet sich an ein Publikum mit Vorkenntnissen der Thematik.

Invitation in English language: Click here.

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