Sie müssen absagen?

Sie können leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen?

Dann würden wir uns freuen, wenn Sie die Möglichkeit zur Absage nutzen würden. Sie unterstützen uns dadurch bei der Planung der Veranstaltung.

Vielen Dank!

Hinweis

Alle mit * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Sicherheitsinformation

Diese Seite befindet sich auf dem SSL-gesicherten Webserver unseres Technologie-Partners Conventex GmbH.

Alle Informationen werden SSL-verschlüsselt übertragen und nach den rechtlichen Datenschutz­bestimmungen verwendet.

Anmeldung nicht möglich

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.
Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist daher leider nicht möglich.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Reicht Bio von heute für das Bio von morgen?

Expert*innendiskussion mit den Unternehmen Andechser und Hipp

Veranstaltungsdaten

DatumDo, 25. Nov. 2021
Einlass ab18:15 Uhr
Uhrzeit18:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr
OrtIm Livestream unter gls.de/biovonmorgen
VeranstalterGLS Bank
Anmeldung bisDo, 25. Nov. 2021
Kurzinfo

Freuen Sie sich auf ein spannendes Gespräch mit Barbara Scheitz (Andechser), Stefan Hipp (Hipp) und Thomas Jorberg (GLS Bank). Und diskutieren Sie mit uns im Livestream zu der Frage: Reicht das Bio von heute für das Bio von morgen?


Beschreibung

Die GLS Bank finanziert und fördert seit mehr als 45 Jahren ökologische Landwirtschaft. Regional und nach Bio-Kriterien hergestellte Lebensmittel sind nicht nur frischer und gesünder. Sie verursachen auch deutlich weniger CO2 und schonen die Artenvielfalt. In Deutschland kommen 7,4 Prozent der jährlichen Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft. Weltweit sind es sogar zehn bis zwölf Prozent. Die Vorteile reichen aber noch weiter. Ökologische Landwirtschaft schont Böden und Artenvielfalt. Ein gesunder Boden bindet mehr Kohlenstoff. Das ist neben kurzen Transportwegen und dem Verzicht auf Massentierhaltung sowie künstliche Spritz- und Düngemittel ein Grund, warum sie maßgeblich zum Klimaschutz beitragen kann.


Ziel der GLS Bank sind der Ausbau des Ökolandbaus auf mindestens 30 Prozent bis 2030 und dabei eine Halbierung des Pestizid-Einsatzes sowie flächendeckend artgerechte Tierhaltung und -produktion. Die EU-Landwirtschaftsminister haben im Juli 2021 beschlossen, dass 25 Prozent der Flächen bis 2030 in der EU ökologisch bewirtschaftet werden sollen; die deutsche Bundesregierung strebte bis dato nur 20 Prozent an. Beim globalen Klimagipfel in Glasgow einigten sich die teilnehmenden Staaten auf Maßnahmen zur Reduktion der Methanemissionen, die zu großen Teilen durch Viehhaltung in der Landwirtschaft verursacht sind.

Was bedeutet das konkret ? Wo setzen Unternehmen wie Andechser und Hipp an?
Tauchen Sie mit uns ein in die Fragen des Biolandbaus und Herausforderungen der Branche und diskutieren Sie mit Barbara Scheitz (Andechser), Stefan Hipp (Hipp) und Thomas Jorberg (GLS Bank)

Sie müssen absagen?

Sie können leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen?

Dann würden wir uns freuen, wenn Sie die Möglichkeit zur Absage nutzen würden. Sie unterstützen uns dadurch bei der Planung der Veranstaltung.

Vielen Dank!

Hinweis

Alle mit * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Sicherheitsinformation

Diese Seite befindet sich auf dem SSL-gesicherten Webserver unseres Technologie-Partners Conventex GmbH.

Alle Informationen werden SSL-verschlüsselt übertragen und nach den rechtlichen Datenschutz­bestimmungen verwendet.

www.visora.de
;